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Inhalt:
Unsere
pädagogische Praxis
Jedes Kind soll als
Individuum unter Berücksichtigung seiner Fähigkeiten, Fertigkeiten und
Bedürfnissen zu einer möglichst selbstständigen Bewältigung des Alltags
befähigt werden. Wir Erzieherinnen sind dabei Begleiter und Vorbilder der
Kinder.
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Hilf mir es selbst zu tun,
aber tue es nicht für mich!!
Montessori Pädagogik |
Dieses Lernen wird im
spielerischen Sinne durch folgende Bereiche ermöglicht:
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Ästhetische
Elementarerziehung (plastisches, bildnerisches u. dekoratives Gestalten
) |
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Bewegungserziehung
und Rhythmik |
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Spiele (
Kreisspiele, didaktische Spiele, Rollenspiele ) |
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Natur und
Sachbegegnung ( Experimente, Waldtage, hauswirtschaftliche Tätigkeiten ) |
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Musikalische
Früherziehung ( Lieder, Umgang mit Orffinstrumenten) |
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Literatur und
Sprachpflege |
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Religionserziehung
(Hintergrund und Sinn religiöser Feste und Bräuche) |
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Sozialerziehung |
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Auseinandersetzung
mit der eigenen Person |
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Friedenserziehung
(verbale Lösungen für Konflikte finden; Gewaltspielzeug meiden;
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friedliche
Gestaltung des Gruppenlebens) |
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Medienerziehung
(richtiger Umgang und Einsatz von Medien; selbstständiger |
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Umgang mit
Kindergartenmedien; |
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Verkehrserziehung
(richtiges Verhalten im Straßenverkehr; Verkehrsregeln kennen lernen;
Bordsteintraining) |
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Umweltbewusstsein
(bewusster Umgang mit der Natur; Naturereignisse erleben und erkennen) |

Erziehungsstil
Wir arbeiten nach dem
demokratischen Erziehungsstil in Anlehnung an die konzeptionellen Ansätze
der Reggio-Pädagogik (mit allen Sinnen erfahren; Dokumentation der
Arbeit); der teiloffenen Arbeit (gruppenübergreifenden Arbeit), sowie des
situationsorientierten Ansatzes (dort ansetzen, wo das Kind steht). Zu
unserem Selbstverständnis gehört das Zusammenleben im Alltag der Kita
von behinderten und nicht behinderten Kindern sowie die Altersspanne von
3-14 Jahren.

Unser pädagogisches Ziel
Unser
pädagogisches Ziel ist es, das Kind ganzheitlich in seiner Entwicklung zu
fördern!
Dazu gehört:
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die kognitive
Ebene
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die
sozial/emotionale Ebene
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 | die
körperliche Ebene
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Ich – Bewusstsein
Denken/Lernen
Sprache/Motivation
Wahrnehmung/Phantasie
Regelverständnis
Akzeptanz/Toleranz
Problemlösungsverhalten |
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Selbstfindung/Selbstbewusstsein
Selbstständigkeit
Toleranz/Akzeptanz
Wir-Gefühl
Kontakt/Kooperationsfähigkeit
Frustrationstoleranz
Regeleinhaltung
Gefühlsleben
Soziale Integration |
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Körperwahrnehmung
Sensibilisierung/Grenzen
Grob und Feinmotorik
Bewegungskoordination
Sinneswahrnehmung
Wohlbefinden |
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Das Freispiel und seine
Bedeutung
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Kontakte knüpfen und
Freundschaften schließen - Sich helfen, akzeptieren und tolerieren -
Spielpartner selber finden |
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Sich ausruhen,
zurückziehen - Andere beobachten |
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Freie Wahl des
Spielpartners und des Raumes |
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Selbstverantwortung
übernehmen; Probleme selber lösen |
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Erfolge und
Misserfolge erleben |
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Sich bewegen im
ganzen Haus und draußen |
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Regeln kennen
lernen, einhalten, aufstellen und überdenken |
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Sich in verschiedene
Rollen einfinden und diese ausleben |
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Meinungsfreiheit -
Selbst- und Mitbestimmung - Mut haben |
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Freude und Ausdauer
beim - Spiel Werke schaffen |
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Kreativ und
phantasievoll |

Die Rolle des
Erziehers/der
Erzieherin
Er/Sie beobachtet,
analysiert Situationen, geht auf diese ein und reflektiert mit Kindern und
Kollegen. Er/Sie ist Spielpartner, Begleiter und Vorbild, gibt
Hilfestellungen und Anregungen um die Kinder zu unterstützen und zu
fördern.

Elternarbeit
Um unsere Ziele und
Aufgaben erfüllen zu können, bedarf es einer vertrauensvollen und
intensiven Zusammenarbeit zwischen Eltern, Erziehern und Träger. Die
Elterninitiative bietet durch ihre transparente Arbeit einen positiven
Ansatz zur Mitarbeit. Hierzu bestehen verschiedene Möglichkeiten:
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Aufnahmegespräche |
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Eingewöhnungsnachmittage |
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Hospitationen nach
Absprache |
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Intensive
Einzelgespräche nach Bedarf und Vereinbarung |
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Therapeutengespräche
integrative Kinder |
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Nachmittagsangebote
mitgestalten |
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Spielnachmittage |
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Elternabende zu
bestimmten Themen |
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Informationsabende
zu Beginn des Kindergartenjahres |
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Gemeinsame Feste |
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Anregungen und
Vorstellungen zur pädagogischen Arbeit |
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Kindergartenzeitung
mitgestalten |
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Informationsaustausch durch Infotafel, Infosäule |
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Elterncafe |
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Vater-Kind-Zelten |
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Mithilfe bei
- gemeinsamen Gartenaktionen
- Secondhand-Markt
-
kleineren
Reparaturarbeiten |

Öffentlichkeitsarbeit
Durch punktuelle
aktive Teilnahme am Gemeindeleben, Veranstaltungen von öffentlichen
Sommerfesten mit Basaren und die Mitteilungen von Besonderheiten unserer
Arbeit durch die Presse, stellen wir unsere pädagogische Arbeit dar und
öffnen die Tagesstätte nach außen.
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Zusammenarbeit mit
anderen Institutionen: |
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Schulen (Fachschulen
für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege)
Wir sind ein Ausbildungsbetrieb! |
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Kirche |
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Feuerwehr, Polizei,
Kinderklinik, Malteser Hilfsdienst, DLRG im Rahmen der Vorschularbeit |
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Verschiedene
Referenten zu Fortbildungen in unserem Haus |
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Kindergarten und
Vereinszeitung |
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Internetdarstellung |
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Arzt und
Therapiepraxen |
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SPZ Birkesdorf |
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Zusammenarbeit mit
anderen Kita's |
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Grundschule |

Ausblick und Perspektiven
Diese Konzeption
schildert in kurzen und präzisen Worten den Rahmen unserer täglichen
Arbeit. Eine Widerspiegelung dessen, was wir täglich gemeinsam mit den
Kindern erleben, kann nicht in Worten festgehalten werden – es ist jeder
Tag neu.
Wir möchten mit dieser
Konzeption immer zukunftsorientiert sein; sie muss sich immer weiter
entwickeln und an den Bedürfnissen der Kinder orientieren.
Perspektiven für
unsere Arbeit sehen wir in:
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Erweiterung der
integrativen Arbeit |
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Computer für Kinder |
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Fundierte
Zusammenarbeit zwischen Grundschule und Kindertagesstätte |
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|
….
und nicht nur auf glatten Straßen,
auch auf den Wegen,
die noch niemand gegangen ist,
damit Spuren bleiben
und nicht nur Staub! |
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